Ziel - Dalyan / 20.05.

Zugegeben unser Blog war die ganze Zeit nicht auf aktuellstem Stand und ist es immer noch nicht. Aber wir sind schon im Ziel in Dalyan an der t├╝rkischen Riviera...

Verr├╝ckt wie schnell drei Wochen vergangen sind und wir ├╝berlegen nicht einfach weiterzufahren...

Heute gibt es jetzt noch ein kleine Aufgabe und dann ist der offizielle Teil der Rallye vorbei. Heute Abend ist Siegerehrung und wir halten Euch auf dem laufenden, ob das diesmal mit dem Kamel klappt...

Tag 10 - 09.05.2016 - Giresun

Die Abfahrt morgens f├╝hrte durch das Lager und dann ├╝ber kleine Waldwege zur├╝ck auf die Pa├čstrecke. Tagesziel war Giresun an der Schwarzmeerk├╝ste.
Da wie erw├Ąhnt unsere Vorr├Ąte ersch├Âpft waren, hatten wir beschlossen, erst noch in Merzifon einzukaufen und einen Tee zu trinken, bevor wir uns wirklich auf den Weg machten. Au├čerdem war noch eine Apfelaufgabe zu erledigen, denn die Gegend um Merzifon und Amasya ist f├╝r Ihre ├äpfel bekannt.
Zuf├Ąllig war an dem Tag Markt in Merzifon und so sind wir noch fast drei Stunden in der h├╝bschen Stadt herumgestreunt, haben Obst und Gem├╝se gekauft, eine feine Suppe gegessen und mit ganz vielen Leuten unterhalten, die mal in Deutschland oder der Schweiz gelebt hatten.
Der Markt war gro├čartig, richtig frisches Obst und Gem├╝se in gro├čen Mengen, teilweise auch Fr├╝chte, die uns unbekannt waren und die wir alle probieren durften. Es gab zum Beispiel eine Art l├Ąngliche Blaubeere, die richtig lecker geschmeckt haben. Wir haben uns aber gegen den Kauf entschieden, da schon das Probieren zu blau verf├Ąrbten Fingern gef├╝hrt hat und wir uns nicht vorstellen wollten, wie der Transport und Genu├č der Frucht im Auto ausgehen mochte.
├ťber Schnellstra├čen ging es dann an die Schwarzmeerk├╝ste, wo wir direkt am Meer erstmal eine sch├Âne lange Mittagspause eingelegt und die F├╝├če in recht frische Schwarze Meer gestreckt haben.
Der Zufall wollte es und so stand an unserer Rastplatz einsam und verlassen ein kleines, angeleintes Rind, welches uns erm├Âglichte, einen lang gehegten Plan zur Erf├╝llung einer Aufgabe umsetzen. Wir hatten zur Aufgabe Aufkleber auf besondere Objekte/ Menschen/ Tiere zu kleben und diese Foto auf der Facebook Seite des AOR Werbepartners zu posten.
Jetzt keine Aufregung, wir haben den Aufkleber extra auf der Klebefl├Ąche mit Sand bestreut, damit es dem Tierle nicht wehtut, wenn wir ihn wieder abziehen. Auf jeden Fall wurde das Foto gro├čartig.
Wir waren dann aufgrund unseres Marktbesuches relativ sp├Ąt in Giresun, haben das Fahrerlager lokalisiert und sind dann aber erst einmal ins Hamam. Sagen wir, es war an der Zeit.
Das ganze hat sich als relativ schwierig herausgestellt, da es in Giresun genau ein Hamam gibt, und das nur f├╝r M├Ąnner. Aber der Taxifahrer, den wir angequatscht haben und der uns dann mit unserem Auto (also er ist gefahren!) dorthin gebracht hat, hat das auf der Fahrt mit seinem Kumpel telefonisch geregelt und so durfte Karoline mit ins Hamam. ├ťberraschend unkonventionell, auch wenn die beiden anderen Badeg├Ąste gelinde gesagt irritiert waren...
Nach einem guten Essen mit allerdings di├Ątischen Portionen sind wir dann ins Fahrerlager in einer Sportanlage direkt an der K├╝ste, haben wieder erwarten noch einen guten Stellplatz gekommen und mit Seb vom Team Bollehutexpress noch eine Fahrerlagerbegehung gemacht. Seb war auch einer derjenigen, die wir immer wieder getroffen haben.
Wir waren dann zusammen noch eine Weile beim Team 110- RAConauten gestanden, was leider dazu gef├╝hrt hat, da├č wir mal wieder etwas (zu) sp├Ąt im Bett waren.

Tag 9 - 08.05.2016 - Merzifon

Von Beypazari aus ging es am n├Ąchsten Morgen Richtung Merzifon. Wir hatten relativ viel Zeit an dem Tag und haben uns f├╝r die Fahrt die eher kleineren Strecken ├╝ber nette Passstrecken ausgesucht. Landschaftlich absolut sehenswert und auch das Wetter wurde allm├Ąhlich besser und so blieb dieser Tag weitgehend trocken.
Per Buschfunk haben wir noch von einer weiteren Aufgabe erfahren, die wir aber erst auf dem Weg nach Merzifon in Corum erhalten sollten.
An der Servicestation, an der wir die Infos dann bekommen haben, haben wir dann ganz nebenbei noch eine weitere Roadbook- Aufgabe gel├Âst. Ein Bild des kompletten OK, also des Rallye-Organisationskomitees.
Die Zusatzaufgabe war eine kleine Bildersuchfahrt in Corum und die Fahrt entlang einer bestimmten Route ├╝ber Nebenstr├Ą├čchen und kleine Wege nach Merzifon, eine hier sogenannte Chinesenrallye. Die Aufgaben waren schnell erf├╝llt und die Wege auch leicht gefunden, leider war eine Strecke wegen des vielen Regens der vergangenen Tage unpassierbar und so nahm die Offroad-Passage ein schnelles Ende.
Kurz vor Merzifon wurden wir von der Polizei in Empfang genommen, die uns pulkweise in unser Nachtlager auf einem Berg in der N├Ąhe der Stadt brachte. Was uns etwas aus dem Komzept und den Teamchef auf die Palme brachte. Wir waren auf eine ├ťbernachtung au├čerhalb eigentlich nicht vorbereitet, denn wir hatten schon einen super Plan, wo wir in Merzifon essen gehen wollten und au├čerdem keine Vorr├Ąte mehr.
Das Fahrerlager auf dem Berg war eigentlich auch zu klein und es gab nur wenige ebene Stellfl├Ąchen, von denen wir einen ergattern konnten.
Der Abend wurde dann noch recht nett, die Aussicht vom Berg auf Merzifon und das Tal war gro├čartig. Es war auch etwas zu essen organisiert, es gab eine Art Mixed-Grill-D├Âner, der gut geschmeckt hat und sogar Bier und das alles auf Kosten eines uns unbekannten Spenders.

Tag 8 - 07.05.2016 - Beypazari

Schon der achte Rallyetag und es wird Zeit mal ein paar Zeilen ├╝ber das Wetter zu schreiben. Es ist kalt und es regnet. Immer wieder kommen kleine und gr├Â├čere Schauer runter und das macht das ganze nat├╝rlich nicht so angenehm. Man reist ja doch lieber bei Sonne. Aber es ist nicht zu ├Ąndern und so bleibt uns nichts als das beste daraus zu machen und gelegentlich die mit-Zelt-Reisenden und Motorradfahrer zu bedauern, die quasi seit dem ersten Rallyetag morgens in klamme Klamotten zu steigen. Obwohl auch wir alles Motorradfahrer sind, k├Ânnen wir uns eine Rallye mit dem Motorrad eigentlich nicht wirklich vorstellen.
Besonders zu erw├Ąhnen sind in diesem Zusammenhang die Jungs des Teams Rough Riders. Hier ist der Name Programm. Wir haben keinerlei Vorstellung, wie man mit so wenig Gep├Ąck reisen kann. Es ist ein reines Motorradteam ohne Begleitfahrzeug und jeder hat nur eine kleine Gep├Ąckrolle dabei f├╝r die drei Wochen Rallye. Keine Spur von einem Zelt, es wir einfach drau├čen geschlafen, auch bei Regen.
Von Haymana aus ging es zun├Ąchst nach Ankara, wo wir auf der Burg eine Sonderaufgabe zu l├Âsen und ein Foto eines bestimmten Gesch├Ąftes zu machen hatten. Die Burg haben wir uns auch noch angesehen, wobei es sich nur wegen der Burg nicht lohnt. Lohneswert ist allein die Aussicht ├╝ber die vier-Millionen-Stadt Ankara.
Die unserer Ansicht nach ├╝brigens keine Reise wert ist. Es gibt trotz der sehr langen Geschichte der Stadt quasi keine historischen Geb├Ąude oder gar eine Altstadt. Au├čerdem ist der Verkehr recht eigenartig. Nicht so chaotisch wie in Istanbul, aber die Verkehrsf├╝hrung ist sehr schwer zu durchschauen und so gestaltete sich die Anfahrt zu unserem n├Ąchsten Ziel, dem Hippodrom recht schwierig und war gepr├Ągt von verpa├čten oder nicht vorhandenen Abzweigen.
Im Hippodrom bzw. einer gro├čen Betonfl├Ąche dort, deren eigentlicher Zweck uns schleierhaft ist, gab es dann einen sogenannten Le Mans Start. Die Autos wurden in einer Reihe aufgestellt und die Fahrer stellten sich gegen├╝ber. Beim Startsignal mu├čte man dann zu den Autos sprinten und eine gro├če Runde durch die Anlage sausen. Bei uns war klare Ansage, da├č oberstes Ziel der Zustandserhalt der Fahrzeuge ist, sprich Augen auf und keinen Quatsch machen... Aber es gab da Leute, da konnte man meinen es ging um die Formel 1 Weltmeisterschaft und anscheinend gab es auch Bruch.
Nach dem Adrenalin-Schub ging es dann wieder raus aus Ankara Richtung Beypazari. Auf dem Weg dorthin hatten wir ein tolles Erlebnis, als wir an einem netten Pl├Ątzchen etwas abseits der Stra├če gepicknickt haben. In der N├Ąhe stand noch ein Auto und wir haben auch ein paar Leute gesehen, die etwas in den Felder sammeln sehen. Als wir dann fast fertig waren mit essen, ist Markus mal zu den Leuten hin, die jetzt auch ein Picknick vorbereiteten. Sofort gab es eine Einladung zum Cay, also Tee, der in eine schicken mobilen Cay-Zubereitungsstation gekocht wurde.
Wir haben dann unsere Wassermelone zerschnippelt, damit wir nicht mit leeren H├Ąnden dastehen und uns zu den drei ├Ąlteren Herrschaften dazu gesetzt. Trotz massiver Sprachbarriere haben wir uns ├╝ber eine Stunde wirklich blendend "unterhalten" und "mu├čten" alle m├Âglichen K├Âstlichkeiten probieren. Selbstgemachtes Fladenbrot, G├Âzleme, B├Ârek und so weiter. Mehr als probieren ging aber nicht, da wir ja schon gegessenen hatten.
Unser Lager am Abend war dann der Fu├čballplatz in Beypazari, einer netten, aber unspektakul├Ąren Kleinstadt.

Tag 7 - 06.05.2016 - Haymana

Jetzt hat es wieder eine ganze Weile gedauert, da├č wir zum Blog schreiben gekommen sind. Aber es gibt einfach immer was zu tun. Entweder man ist im Auto unterwegs, wir sind ja schlie├člich auf einer Rallye oder es gibt Aufgaben zu l├Âsen oder man k├╝mmert sich um pers├Ânliche Belange wie Einkaufen, Essen oder Schlafen und vielleicht noch ein abendliches Bier bei Austausch mit anderen Teams.
Am siebten Rallyetag haben wir dann Istanbul hinter uns gelassen und sind Richtung Ankara aufgebrochen. Ziel war der B├Ąderort Haymana s├╝dlich von Istanbul.
Auch auf dieser Etappe haben uns unsere braven Omega nicht im Stich gelassen, die Autos liefen ganz wunderbar.
Die Strecke nach Haymana f├╝hrte zun├Ąchst ├╝ber eine breit ausgebaute Schnellstra├če (aber keine Autobahn), die von Istanbul nach Ankara geht. Bei Adapazari sind wir dann Richtung S├╝den auf kleinere aber auch gut ausgebaute Landstra├čen ausgewichen. Diese haben uns durch eine wunderbar abwechslungsreiche Mittelgebirgslandscaft gef├╝hrt.
Bei Mittagessen in einer Kleinstadt haben wir uns l├Ąnger mit einem anderen Team unterhalten. Dieses hatte sich schon zwei Tage vorher getrennt, ein Teil des Teams f├Ąhrt jetzt f├Ąhrt jetzt zu zweit in einem Auto und m├Âchte nichts mehr mit den anderen zu tun haben. Das sind auch nicht die einzigen bei denen so etwas passiert ist. Teilweise sind Teams komplett zerbr├Âselt und auch langj├Ąhrige Bekanntschaften zerbrochen. SO richtig erkl├Ąren k├Ânnen wir uns das nicht, aber es ist auch bei der letzten Rallye schon mehrfach passiert.
In Haymana angekommen war das Fahrerlager auf dem Schulhof schnell gefunden, allerdings hatten wir den Tag ├╝ber etwas getr├Âdelt und waren daher recht sp├Ąt vor Ort. Und wenn man schon einmal in einem B├Ąderort ist und seit drei Tagen nicht geduscht hatte.... Also haben wir uns auf die Suche nach einem Hamam gemacht und dort das volle Programm inklusive Seifenmassage gebucht. Das war ganz wunderbar und wir vier waren endlich mal wieder blitzblank sauber...
Zum Essen blieb danach leider kaum mehr Zeit und wir mu├čten uns mit einem der vielen t├╝rkischen Schnellimbisse begn├╝gen. Einfach aber ordentlich, von daher war alles in Ordnung.

Tag 6 - 05.05.2016 - Istanbul Yencapi - Sancaktepe/Pasak├Ây

Morgens war dann gro├čes Kino angesagt. F├╝r die Rallyeautos wurde kurzzeitig eine der Hauptverkehrsadern der 16-Millionen-Metropole gesperrt. Wir sind dann mehr oder weniger im Pulk bis zur Sultanahmet- Moschee gefahren, wo ein kurzer Empfang des B├╝rgermeisters, des t├╝rkischen Europaministers und anderer "wichtiger" Personen stattfand und wir haben vier der gespendeten Rosenst├Âcke ├╝bergeben.
Danach ging die wilde Hatz durch Istanbul weiter- mit Polzeieskorte ├╝ber rote Ampeln, Stra├čen wurden gesperrt und so ging es dann bis zur Bosporusbr├╝cke. Unglaublich.
Nach der Bosporusbr├╝cke hat sich der Kovoi dann langsam aufgel├Âst und die Teams haben das Ziel im Rallye Park in Sancaktepe-Pasak├Ây angesteuert. Dort gab es ein Abendessen der Gemeinde Sancaktepe, das wir leider aufgrund eines kleinen Einkaufstrips verpa├čt haben.
Im Rallyepark haben wir vor drei Jahren einen Baum, der von der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard gestiftet wurde, gepflanzt. Den haben wir nat├╝rlich besucht und f├╝r gut befunden. Und wir haben ein neues Schild angebracht, denn das alte war leider verschwunden, da waren Metalldiebe am Werk.
Auf jeden Fall geht es dem B├Ąumchen gut, es w├Ąchst und sprie├čt.
Der Abend war noch sehr unterhaltsam, wir haben uns mit ganz vielen Teams unterhalten und sind recht lang verhockt.

Tag 5 - 04.05.2016 - Inece - Istanbul

Nach einem kurzen Kaffee und schnellen Fr├╝hst├╝ck auf dem Schulhof von Inece, haben wir es geschafft, diesen zu verlassen, bevor die ersten Sch├╝ler und/oder Lehrer eintrafen. Lediglich eine Frau ist kurz vor unserer Abfahrt etwas verunsichert an uns vorbeimarschiert.
Unser Ziel war es an dem Tag vor 12Uhr Istanbul zu erreichen, was wir auch fast geschafft haben. Wir haben f├╝r die Fahrt bewu├čt nicht die D100 gew├Ąhlt, die zweispurig von der griechischen Grenze mitten nach Istanbul f├╝hrt, sondern uns f├╝r eine "kleinere" Alternativroute weiter im Norden entschieden.
Trotz eines kleinen Abbiegefehlers haben wir es ohne uns zu verfahren geschafft, das Fahrerlager im Yenkapi Park bzw. dessen Parkplatz zu erreichen, was mit einer 1:800000 Landkarte, einem grottenschlechten 1:400000 Atlas und einem super Innenstadtplan (auf dem der Park nur in Randlage-nat├╝rlich falsches Ende zu sehen war) eine ordentliche Leistung.
Der Platz selbst war in Ordnung, aber vom Coolness-Faktor weit von "unserem" letzten Fahrerlager in Istanbul an der blauen Moschee (Sultanahmet Camii) entfernt. Dieser stand in diesem Jahr offiziell wegen der Vorbereitung zum Ramadan nicht zur Verf├╝gung. Das war aber wohl nicht der einzige Grund. Wir nehmen an, da├č auch die Angst vor eventuellen Terroranschl├Ągen f├╝r die Beh├Ârden eine Rolle gespielt hat.
Die Vorbereitungen f├╝r Ramadan waren in vollem Gange, wie wir dann gesehen haben. Allerdings scheint uns das alles etwas widerspr├╝chlich, weil haupts├Ąchlich Fre├čbuden aufgebaut wurden, was in Zusammenhang mit einem Fastenmonat etwas unsinnig erscheint. Klar, abends wird gegessenen, aber da├č das dann Jahrmarkt Charakter hat, scheint etwas ungew├Âhnlich.
Nachdem wir auf unserem ├ťbernachtungsplatz angekommen waren, haben wir uns zun├Ąchst einmal etwas mit Wartung besch├Ąftigt. Bzw. parallel etwas zu essen vorbereitet und die Fahrzeug mal durchgeschaut. Dabei ging es besonders um den Schmuddel, der im Laufe der vorangegangen 400-500km angefangen hatte Brummger├Ąusche an der Vorderachse zu machen, deren Herkunft uns nicht klar war.
Nachdem wir das erste Rad demontiert hatten, wurde klar, da├č zun├Ąchst einmal der Dreck von der Aktion vom Vortag aus der Radaush├Ąngung gepopelt werden mu├čte.
Danach haben wir die Radlager gecheckt und konnten keine Probleme entdecken. Wir vermuten daher ein Abnutzungsproblem der aufgezogenen Reifen.
Wir haben dann noch kurz ├╝ber die Betriebsmittel geschaut und festgestellt, da├č auch der Schmuddel ein super Typ ist... Bis auf diese Besorgnis liefen die Autos absolut problemlos.
Nachdem wir nach unseren Fahrzeugen und uns geschaut hatten, sind wir noch in die Stadt um eine Aufgabe zu erledigen und etwas zu essen. Aufgabe souver├Ąn gemeistert, wir sollten ein originelles Bild mit der alten Tram machen, die auf der Istiklal Caddesi verkehrt. Zum Essen waren wir in einem Restaurant in einer Seitenstra├če, das uns schon bei unserem letzten Besuch ├╝berzeugt hatte. Zu recht.
Mehr Zeit war leider nicht drin und so blieb es ein kurzer Abend in dieser phantastischen Stadt.

Tag 4 - 03.05.2016 - Rum├Ąnien-T├╝rkei

Nachdem wir die Berge verlassen hatten, lief es bis zur bulgarischen Grenze richtig gut. An der Grenze wurden wir dann aufgefordert eine Vignette f├╝r Bulgarien zu l├Âsen, was wir ignoriert haben, weil gegen Rallye-Reglement...
Wir sind ja am Anfang immer nur auf Stra├čen ohne Vignettenschilder gefahren. Nur kam dann irgendwo im Nirgendwo ein Schild und da wurde uns allm├Ąhlich klar, da├č da was ned stimmt.
Wir haben uns dann ├╝ber kleine Stra├čen durchgearbeitet so weit es ging und sind dann doch auf eine Bundesstra├če. Unser Mautschummel ist dann an der Grenze zur T├╝rkei aufgefallen. Der bulgarische Z├Âllner bzw. sein Vorposten lie├č uns wissen, da├č eine Ausreise(!) aus Bulgarien ohne Vignette nicht m├Âglich sei... Also haben wir doch noch eine Vignette gekauft.
Die Ausreise in die T├╝rkei war bis auf eine kleine Kontrolle und etwas Wartezeit auf den Passierschein A38 problemlos.
Wir sind dann direkt nach Edirne gefahren um etwas zu essen, da es auch schon sehr sp├Ąt war und in den kleineren D├Ârfchen und St├Ądtchen nichts mehr los war.
Die Suche nach dem Schlafplatz nach dem Essen hat sich allerdings zum Problem ausgeweitet. Keine etwas gesch├╝tzen Pl├Ątze am Stra├čenrand und nach ├╝ber einer Stunde erfolglosen Suchens haben wir uns mit dem Mut der Verzweiflung mit Schmuddel in einem Feldweg festgefahren. Priml.
Mit drei Mann im Kofferraum und nat├╝rlich der Differentialsperre von Schmuddel haben wir es nach einer halben Stunde wieder zur├╝ck auf die Stra├če geschafft. Nach einer weiteren dreiviertel Stunde Fahrt haben wir dann beschlossen in einem Schulhof zu n├Ąchtigen. Geht auch... Jedenfalls ist der Schmuddel jetzt ein mit allen Wassern gewaschenes Rallyeauto...
├ťber Bulgarien k├Ânnen wir wenig berichten. Der Gesamteindruck ist nochmal ├Ąrmlicher als Rum├Ąnien, wobei das auch an der durchfahrenen Region liegen kann. Das Mittagessen in Popovo war gut und extrem billig, vier Gerichte, vier Getr├Ąnke zusammen 8ÔéČ. Das spiegelt nat├╝rlich auch die Wirtschaftsleistung wieder.

Tag 3- 02.05.2016 - Ungarn-Rum├Ąnien

Auch am dritten Tag war um 7Uhr wecken angesagt, damit wir rechtzeitig loskommen und die Hilfsg├╝ter und den H├Ąnger in "unserem" SOS Kinderdorf in Cisnadie (ehemals Heltau) in Rum├Ąnien abgeben konnten. Die Grenze in Arad war schnell erreicht, wir haben uns noch f├╝r den Rest unserer Forint mit Lebensmitteln eingedeckt und sind v├Âllig ohne Probleme nach Rum├Ąnien eingereist. In Rum├Ąnien mu├čte zun├Ąchst noch eine Vignette als Stra├čennutzungsgeb├╝hr gekauft werden und dann ging es auch direkt weiter. Die Fahrt f├╝hrte uns durch die Karpaten bis Sibiu bzw. Cisnadie.
Dort wurden wir bereits vom Leiter des SOS Kinderdorfes erwartet und er war sehr erstaunt ├╝ber die Menge an Hilfsg├╝ter und auch erfreut noch einen Anh├Ąnger zu bekommen, das hatte er wohl im Vorfeld nicht so recht verstanden. Aber egal, die W├╝hlmaus kommt gelegen und wird im Kinderdorf bleiben um bei Gartenarbeiten und Eink├Ąufen zu dienen.
Aufgrund des orthodoxen Osterfestes waren viele Kinder nicht im Dorf sondern bei Ihren Familien. Die 65 Kinder im Dorf sind gr├Â├čtenteils keine Waisenkinder sondern Kinder aus sehr ├Ąrmlichen Verh├Ąltnissen, deren Eltern nicht f├╝r sie sorgen k├Ânnen oder F├Ąlle in denen den Eltern aus den verschiedensten Gr├╝nden das Sorgerecht entzogen wurde.
Die von uns gelieferte Menge an Hilfsg├╝tern ist f├╝r das Dorf eigentlich zuviel, aber es gibt drei Projekte des Dorfes f├╝r Kinder aus Roma-Lagern, die ebenfalls dringend Hilfe ben├Âtigen. Das hei├čt alles wird gut verteilt.
Wir hatten schon im Vorfeld mangels Transportkapazit├Ąt Material an das Team Jungbuschindianer - Team 68 abgegeben, die zu einem SOS Kinderdorf in Alba Iulia ebenfalls in der N├Ąhe von Sibiu gefahren sind.
Nachdem wir abgeladen hatten, die Kinder haben kr├Ąftig geholfen und wurden daf├╝r mit Lollis belohnt und wurden nat├╝rlich auch dazu animiert auf unseren Autos zu unterschreiben, haben wir den Heimleiter noch um eine Duschm├Âglichkeit gebeten, die uns gew├Ąhrt wurde. Frisch und munter, haben wir das Kinderdorf dann gegen 18Uhr wieder verlassen, nicht ohne noch eine kurze Runde durch Cisnadie zu drehen und der romanischen Kirchenburg einen kurzen Besuch abzustatten.
Wir haben an diesem Abend beschlossen noch ein paar wei├če Stra├čen zu fahren, die uns zwar keine Zeit aber ein paar Kilometer gespart und uns so noch ein anderes Rum├Ąnien gezeigt haben.
Hatte man auf der Fahrt nach Cisnadie schon oft den Eindruck, da├č viele Fabriken geschlossen sind und insgesamt die Lage eher ├Ąrmlich ist, war man in den Bergen zwischen Sibiu und Pitesti in einer anderen, bitterarmen Welt. Keine befestigten Stra├čen, mehr Ruinen als H├Ąuser, alles in allem mal wieder eine Erdung, wie gut es uns geht. An dieser Stelle pauschalisiere ich, denn so etwas habe ich in Deutschland noch nicht gesehen. (Anmerkung des Chronisten).
Nachdem wir schon damit gerechnet haben, da├č wir schon am zweiten Abend unsere Notfall-Spaghetti in den Topf werfen m├╝ssen, hat uns Kommissar Zufall wieder in die H├Ąnde gespielt. Eine erst Tage zuvor er├Âffnete Pizzeria/Bistro/Bar in Suici hatte auch um kurz nach zehn noch offen und es wurde noch ein sehr unterhaltsamer Abend.
Der junge Wirt hat uns dann auch noch einen Schlafplatz gezeigt, er meinte auf dem Sportplatz im Wald w├╝rden wir niemanden st├Âren... Und so kam es auch, da├č wir zum ersten Mal mit Omegas im Fu├čballtor standen... Volltreffer, so ein Omega.
Auch am dritten Tag haben uns die Auto keinen Ärger bereitet und alles ist super gelaufen. Wegen des Kinderdorfes und der vielen geschotterten Strecken haben wir an dem Tag rund 450km geschafft.
Trotzdem, ein sch├Âner Tag, vor allem wegen des Kinderdorfes. Das war wirklich interessant und wir k├Ânnen sicher sein, da├č die Hilfe wirklich angekommt und gebraucht wird.

Tag 2 - 01.05.2016 - ├ľsterreich-Ungarn

Nach dem Aufstehen am idyllischen Ufer des Gr├╝ndelsees am Sonntag fr├╝h haben sich Yannik und Markus zun├Ąchst einmal um Schmuddels undichten Entl├╝ftungsschlauch gek├╝mmert. Unter Zuhilfenahme der "Bordapotheke", sprich eines (nicht passenden) Schlauches der geschlachteten Marita. Der passende passende Schlauch war nat├╝rlich nicht dabei. Egal wie, mittels der innovativen SiS-PTKB-Technologie (Schlauch-in-Schlauch+Panzertape+Kabelbinder) konnten wir dem Schmuddel zu erneuter Dichtheit verhelfen.
Die Route f├╝hrte uns am Maifeiertag bis Orosh├íza in Ungarn nahe der rum├Ąnischen Grenze. Die Autos haben gespurt und so konnten wir die zul├Ąssigen 666km pro Tag gut erreichen und -nennen wir es- voll aussch├Âpfen. Zum Abschlu├č des Tages haben wir noch in einem Landgasthof was ordentliches gegessen und sind dann auch gleich in die Falle.
Ansonsten gibt es ehrlich gesagt wenig zu berichten. Ungarn ist flach und es regnete unglaubliche Wassermassen, die den ganzen Tag vom Himmel kamen. Hauptproblem war die schlechte Sicht, der rostige Nagel im Kopf vieler ungarischer Autofahrer und massives Aquaplaning ├╝ber weite Strecken, was vor allem das Fahren mit H├Ąnger erschwert hat. Trotz des harten Urteils des T├ťV-Pr├╝fers ├╝ber unseren Anh├Ąnger, den wir "W├╝hlmaus" getauft haben, hat das gute St├╝ck super durchgehalten. Von dem laut Bericht "technisch und wirtschaftlich verbrauchten Zustand", kann kaum eine Rede sein. Bis zu seiner Abgabe im SOS-Kinderdorf hat er nur durch ein defektes R├╝cklichtbirnchen und eine quietschende Kupplung auf sich aufmerksam gemacht.

Tag 1- Start in Oberstaufen

Es ist soweit, es ging endlich los. Nach einigen Monaten mehr oder weniger intensiver Vorbereitung sind wir, das Team 79 am Samstag gegen 11:00Uhr im Festzelt in Oberstaufen als eines der letzten Teams ├╝ber die Startrampe. Der Start war ziemlich cool, eben ein richtiger Rallyestart.
Zun├Ąchst gab es in und um Oberstaufen herum noch einige Aufgaben zu l├Âsen bzw. Material f├╝r Aufgaben unterwegs zu einzusammeln. Auch das Roadbook wurde nicht einfach am Start abgegeben, sondern mu├čte auf dem H├╝ndle, bzw. dessen Bergstation eingesammelt werden.
Nachdem alle Aufgaben des ersten Tages erf├╝llt waren, sind wir Richtung Cisnadie aufgebrochen. Das St├Ądtchen bei Sibiu in Rum├Ąnien war unser erstes Ziel, da wir dort im SOS Kinderdorf unsere Spendeng├╝ter abgeben wollten.
Die Route f├╝hrte uns zun├Ąchst ├╝ber Bad T├Âlz und Freilassing an die Grenze nach Salzburg. Dort mu├čten wir zun├Ąchst unsere erste Grenzschildaufgabe absolvieren, sprich alle Teammitglieder vor dem Grenzschild ├ľsterreichs fotografieren.
├ťber Salzburg ging es dann weiter nach Bad Ischl und nach rund 400km haben wir unser Nachtlager direkt am Ufer des Gr├╝ndlsees bei Bad Aussee in ├ľsterreich aufgeschlagen.
Auch das Wetter hat super mitgespielt, die Sonne hat unseren ersten Fahrtag die ganze Zeit begleitet.
Beim Abstellen der Autos haben wir bei Schmuddel einen leichten Geruch nach verbrannten ├ľl festgestellt. Die Ursache war schnell gefunden, ein defekter Schlauch im Bereich der Motorentl├╝ftung. Die Behebung des Mangels wurde aufgrund der Tatsache, da├č die ausgew├Ąhlte Gastst├Ątte bald schlo├č und da├č der Motor noch sehr hei├č war auf den n├Ąchsten Morgen vertagt.
Das Essen war mehr als ordentlich und die Nachtruhe ebenfalls.

Allg├Ąu-Orient-Rallye-Blog

Zun├Ąchst einmal eine kurze Entschuldigung an alle, die uns verfolgen.. Durch das kurze Zeitfenster f├╝r die Anreise nach Istanbul bliebt kaum Zeit zum Schreiben und Posten.... Aber wir versuchen am Ball zu bleiben...

Und dann noch eine Bitte... F├╝r alle die Facebook nutzen... Bitte schaut auf unserem Profil Veteranenfreunde Karlsdorf-Neuthard nach, dort k├Ânnt Ihr uns bei einigen Aufgaben unterst├╝tzen... Link auch auf der Homepage hier rechts.
Teilt- liked, wir brauchen Punkte....

Aber jetzt unser Reiseblog....

25-Jahre Veteranenfreunde - 28.04.2016

Vor 25 Jahren, genauer am 28. April 1991, fand in der Hauptstra├če 8 in Neuthard die Gr├╝ndungsversammlung der Veteranenfreunde Karlsdorf-Neuthard 1991 e.V. statt. Gr├╝ndungsmitglieder waren A. und O. Roth, M. Maier, V. Henecka, U. Thieltges, A. Gerl, Th. Handler, M. Kammerknecht, Th. Storck, A. Wachter, E. Riffel und St. Erdel. Zum Ersten Vorsitzenden wurde O. Roth, zum zweiten M. Maier gew├Ąhlt.

Der Zweck des Vereins ist der Erhalt und die Pflege technischen Kulturgutes, insbesondere historischer Zweir├Ąder, die gegenseitige Unterst├╝tzung bei der Restauration und Instandhaltung der Fahrzeuge sowie der Austausch mit anderen Clubs und Organisationen.

Die Zahl der Mitglieder stieg binnen Jahresfrist 1991 auf ├╝ber 40, was es unter anderem erm├Âglichte, bereits im September 1991 am Neutharder Stra├čenfest teilzunehmen. Dies bot, zusammen mit einer kleinen Motorradausstellung die M├Âglichkeit, den Verein zum ersten Mal der breiten ├ľffentlichkeit vorzustellen.

Seit 1995 veranstalten die Veteranenfreunde das gro├če Sommerfest in der Bruchb├╝hlhalle und auf dem angrenzenden Freigel├Ąnde mit gro├čer Oldtimer-Motorrad- und ÔÇôLandmaschinenausstellung und einer j├Ąhrlich wechselnden Sonderausstellung. Aus der ersten Ausstellung mit immerhin schon 60 Exponaten hat sich die Veranstaltung im Laufe der letzten Jahre zu einem Magneten f├╝r das Fachpublikum aus einem weiten Umkreis und zu einem Familienfest f├╝r die ├Ârtliche Bev├Âlkerung entwickelt.

Die Veteranenfreunde haben heute ├╝ber 160 Mitglieder und sind ein fester Bestandteil der Karlsdorf-Neutharder Vereinswelt. Neben unseren Veranstaltungen Sommerfest und Kelterfest gibt es nat├╝rlich eine Vielzahl von Vereinsaktivit├Ąten wie z.B. die 50ccm-Ausfahrt in die Schweiz, kleinere und gr├Â├čere Oldtimer-Ausfahrten, ein Vereinsrestaurationsprojekt, Teilem├Ąrkte, der inzwischen wieder w├Âchentliche Stammtisch und einiges mehr.

Anl├Ą├člich dieses Jubil├Ąums m├Âchten wir alle Mitglieder und Partner/ Familien einladen, um zu feiern, was wir in diesen 25 Jahren geleistet und zusammen auf die Beine gestellt haben.
Das Fest findet am Do. 28.04.2016 ab 18Uhr am Gr├╝ndungsort im RothÔÇÖschen Hof, Neuthard, Kirchstra├če 66 statt.
Zugegeben ist ein Donnerstag Abend nicht unbedingt ein perfekter Termin, aber schlie├člich ist es der Gr├╝ndungstag und es gibt noch einen zweiten Grund. Am Freitag danach starten die Mitglieder des Teams 79 zur Allg├Ąu-Orient-Rallye 2016 und k├Ânnten sonst nicht dabei sein.
Da wir ein bi├čchen planen m├╝ssen, w├Ąre es super, wenn Ihr uns bis Freitag 22.04. Bescheid geben w├╝rden, ob Ihr mitfeiert und wenn ja, mit wie vielen Personen.
Es wird gegrillt und wir sorgen auch f├╝r Getr├Ąnke und Brot. Wie so oft, sind wir aber auch auf Eure Hilfe angewiesen. Es w├Ąre super, wenn der ein oder andere einen Salat mitbringen w├╝rde oder einen Kuchen zum Nachtisch.
R├╝ckmeldung per Telefon oder e-Mail an O. Roth.
Au├čerdem w├Ąre prima, wenn ein paar Leute am Mittwoch, 27.04. um 18 Uhr zum Aufbauen kommen k├Ânnten. Treffpunkt auch bei O. Roth.

Allg├Ąu-Orient-Rallye reloaded! Team 79 - Veteranenfreunde f├Ąhrt nach Tiflis

Wir sind wieder dabei bei der Allg├Ąu-Orient-Rallye! Mit der Startnummer 79 tritt wieder Team der Veteranenfreunde bei der Allg├Ąu-Orient 2016 an. 

30.04.-20.05.2016

Zun├Ąchst war geplant, da├č die Rallye nach Teheran f├╝hren soll, aber das wurde vor kurzem wegen der schwierigen Lage in den t├╝rkischen Kurdengebieten gekippt.

Nun f├╝hrt die Rallye quer durch die T├╝rkei bis nach Georgien. Die dortige Hauptstadt Tiflis ist der Wendepunkt und das Ziel liegt dieses Mal in der T├╝rkei, in Dalyan an der Mittelmeerk├╝ste.

Wir starten dieses Mal zu viert, mit im Team sind Karoline Gr├╝nling, Timo Baumg├Ąrtner, Yannik Krieger und Markus Ratzel. Die ersten beiden sind Rallye-Neulinge, Yannik und Markus waren auch 2013 dabei.

Wenn auch im kleineren Umfang haben wir dieses Jahr wieder ein Hilfsprojekt, wir unterst├╝tzen das SOS Kinderdorf in Cisnadie bei Sibiu in Rum├Ąnien. F├╝r das wir ├╝brigens noch Sportschuhe f├╝r Kinder und Jugendliche (Jungen und M├Ądchen, Gr. 28-42) suchen.

Fahrzeugm├Ą├čig setzen wir wieder auf bew├Ąhrte Technik und gehen wieder mit Opel Omega B Caravans an den Start, dieses Mail allerdings in der Facelift Variante mit 2,2L 16V. Beide Autos sind technisch gleich, das hei├čt, wir haben uns gut mit Ersatzteilen eindecken k├Ânnen.

Im Gegensatz zum letzten Mal haben wir es leider nicht geschafft rechtzeitig und en detail von den Vorbereitungen zu berichten, aber vielleicht ist das beim zweiten Mal einfach anders.

Von unserer Reise wollen wir auf jeden Fall wieder von unterwegs berichten und ein Reisetagebuch f├╝hren, das nach M├Âglichkeit schon von unterwegs immer wieder aktualisiert wird.

Auf jeden Fall gibt es wieder ein GPS Online Tracking, damit Ihr sehen k├Ânnt, wo wir gerade unterwegs sind. Der Link dazu wird mit dem Start der Rallye hier auf der Startseite der Veteranenfreunde Homepage online gehen.

Besonderer Dank gilt schon jetzt an alle Unterst├╝tzer, die uns geholfen haben unser Projekt zu realisieren. Details folgen...